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Familienwaldspiele am 15. Mai 2011 Unsere Familienwaldspiele 2011 waren mal wieder eine gelungene Veranstaltung für Jung und Alt. Die ersten Mannschaften trafen gegen 100 Uhr im Burger Waldmuseum ein und stürzten sich auf die dort vorbereiteten Aufgaben. Auf der ersten Station waren Vogeleier zu bestimmen; dabei war es hilfreich, dass gerade eine Sonderausstellung “Vogeleier” ausgestellt wird. Für die meisten gab es keine Probleme, die Eier von Fasan, Austernfischer, Rabenkrähe, Kiebitz, Stockente und Ringeltaube zu erkennen. Auch die Felle / Schwarten von Schwarzwild, Reh, Feldhase, Waschbär, Dachs und Damwild wurden von den meisten erkannt. |
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Kniffliger wurde es dann schon auf den nächsten Stationen. Ein bestimmtes “Holzgewicht” absägen oder die Lebewesen des Jahres 2011 benennen brachte so manch einen in Schwierigkeiten. Auch das Erkennen von sechs heimischen Tierarten, die im Wald versteckt standen und nur mit dem Fernglas erkannt werden konnten war nicht ganz einfach - oft wussten die Kinder besser bescheid als die Erwachsenen. |
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Für die Beantwortung einiger Fragen - welcher Baum wird auch “Mutter des Waldes” genannt (Rotbuche), oder welcher Baum hat eine Pfahlwurzel (Eiche), welcher Baum blüht zweihäusig (Eibe) usw. zogen einige ihr iphone zu Rate, was aber selten half. |
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Insekten erkennen war auch nicht ganz einfach - den Junikäfer erkannten die wenigsten. Maikäfer, Tagpfauenauge und Co. machten da weniger Probleme. |
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Heimische Geweih- und Hornträger galt es auf der nächsten Station zu bestimmen. Hier machte der Muffelwidder die meisten Schwierigkeiten. |
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Auf der nächsten Station, die vom THW aufgestellt war, musste handwerkliches Geschick gezeigt werden. Kurze Nägel für Kinder und lange Nägel für Erwachsene mussten in einen Balken geschlagen werden. |
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Wann hat man schon mal die Gelegenheit, einen Uhu oder einen Steinadler auf die Faust zu nehmen - im Beiprogramm bestand hierzu die Möglichkeit - vorausgesetzt, man hatte genügend Mut. Die Falknerfamilie Eisenschmidt aus Schalkholz machte es möglich. Obwohl die Witterung sehr durchwachsen war, hatten wir einen Besucherrekord - 209 Personen nahmen dieses mal an den Spielen teil. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Helfer vom THW, die inzwischen ein fester Bestandteil unserer Familienwaldspiele sind. Wie immer war auch die Waldjugend mit viel Elan und Freude als Helfer auf den Stationen. Ohne sie wären diese Spiele nicht denkbar. Unser Dank geht aber auch an die vielen Helfer, die zumeist im Hintergrund gewirkt haben. Hier nun die Platzierungen von 1 bis 15: |
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Von maximal 86 Punkten erreichten mehr als die Hälfte aller Mannschaften über 67 Punkte - eine tolle Leistung! Wenn sie digitale Bilder wünschen, nehmen sie Verbindung mit dem Burger Waldmuseum auf. Dort können sie per CD oder Stick (diese bitte mitbringen!) die gewünschten Bilder übernehmen. |
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Bei der Siegerehrung setzte dann der Regen ein, was uns überhaupt nicht gestört hat. Wir hoffen, dass ihnen die Familienwaldspiele 2011 im schönen Burg in Dithmarschen viel Freude gemacht haben und wir würden uns natürlich freuen, wenn wir sie im kommenden Jahr wieder begrüßen dürften. Ihr Team von BurgNatur und dem Burger Waldmuseum |
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